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Über den Künstler und sein Werk

 

Jahrelange Reisen durch die äußere und die innere Welt machten Socrates zu einem einzigartigen Künstler.1960 in Belgien geboren, zog ihn die Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens schon mit 18 Jahren nach Südostasien. Während seiner Reisen durch Indien begegnete er verschiedenen Meistern und Heilern, unter anderen auch Osho, von dem er den Namen Socrates erhielt.
1985 kehrte er nach Belgien zurück, wo er sein Studium der Bildenden Kunst am St.-Lukas-Institut in Brüssel abschloss und an der St.-Lukas-Akademie unterrichtete. Doch schon bald zog es ihn wieder in Richtung Osten. Er lebte viele Jahre in Indien und bereiste Nepal, Sri Lanka, Thailand und Tibet.

In diesen Ländern erforschte er die verborgenen Bedeutungen der Farben und der Geometrie, zugleich vertiefte er sein Verständnis der Archetypen und Symbole. Meditation war der Schlüssel, der es ihm ermöglichte, ihre Geheimnisse zu lesen.

Aufgrund seines ausgeprägten Interesses an den verschiedenen Materialien experimentiert Socrates mit vielen verschiedenen Medien.
Zu seinen Materialien gehören Acryl, Pigmente und klassisches Blattgold auf belgischer Leinwand oder Holz. Zu seinen Favoriten zählen auch indische Bordüren, die viele seiner Arbeiten bereichern.
Nach Jahren des Experimentierens verfeinert und vervollkommnet Socrates Geens seine einzigartige Maltechnik immer weiter, um die Visionen des inneren Auges vollständig zu erfassen.

Wie kann man die verschiedenen Energien und ihre Beziehungen zueinander, die wir hinter dem Sichtbaren erahnen, darstellen? Wie kann man die Entdeckungen veranschaulichen, die der Mensch bei seiner spirituelle Suche macht?
Ein großer Teil der überlieferten Kunstschätze beschäftigt sich mit diesen Fragen, die die Menschheit seit ihren Anfängen fasziniert.

Diese Themen auf eine interessante und kraftvolle neue Weise auszudrücken, hat Socrates als seine Aufgabe angenommen. Seine Bilder, die er Sakrale Tore nennt, sind eine Einladung die spirituellen Dimensionen des unendlichen Mysteriums, das wir Leben nennen, zu erkunden.

 

Giclée Fine Art Kunstdrucke

 

Alle Reproduktionen werden Stück für Stück mit größter Sorgfalt im Atelier des Künstlers hergestellt.
Sie werden mit einer der besten Ausrüstung und hochwertigen Materialen hergestellt.
Jeder Giclée-Kunstdruck wird:
- mit langlebigen Ultrachrome-Pigment-Tinten auf hochwertiger Leinwand gedruckt
- von Hand auf einen Spannrahmen aus Holz aufgezogen und auf der Rückseite befestigt
- für erstklassigen Schutz mit einem Schweizer Firniss in Museumsqualität versiegelt
- die Seiten sehen ästhetisch aus, und eine Aufhängevorrichtung ist bereits angebracht, eine Rahmung wird nicht empfohlen

- die Kunstdrucke können mit einem weichen und feuchten Tuch leicht gereinigt werden

 

Echtheitscertifikat

 

Jeder Kunstdruck erhält ein eigenes Hahnemühle-Zertifikat. Dabei handelt es sich um ein Zertifikat auf hochwertigem Büttenpapier mit Hahnemühle-Wasserzeichen, fluoreszierenden Sicherheitsfasern und fortlaufend nummeriertem Hologramm. Dem Zertifikat liegt ein weiteres identisches Hologramm (selbstklebend) mit gleicher Nummer bei, das Sie auf der Rückseite Ihres Bildes anbringen sollten.
Reproduktionssätze mit mehreren Bildern wie das `Chakren´-Set oder das `Sat-Chit-Ananda´-Set erhalten ein Zertifikat für den gesamten Satz.
Diese Zertifikate bezeugen die Echtheit und Exklusivität Ihres Kunstwerks und sind vom Künstler signiert.

 

Tipps für die Beleuchtung

 

Mit einer geeigneten Beleuchtung setzen Sie Ihren Giclée-Kunstdruck ins beste Licht.
Kleine Halogen- oder Led-Spots sind z. B. eine gute Lösung. Wählen Sie am besten eine warme Lichttemperatur, damit die Bilder nicht zu kalt oder zu hart wirken. Idealerweise fällt das Licht von oben (z. B. von der Decke) auf das Bild, die Lichtquelle muss nicht notwendigerweise mittig angebracht werden.
Die Lampe sollte sich nicht zu nah an der Leinwand befinden, ein Mindestabstand von 50 cm sollte eingehalten werden.