B.A.F.A.

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Aktuelle Information

Heizen mit erneuerbaren Energien. Jetzt umsteigen mit Fördergeld vom Staat!
Lassen Sie Ihr Heizungssystem jetzt auf erneuerbare Energien umstellen. Wir helfen Ihnen dabei mit attraktiven Investitionszuschüssen. Auf diese Weise kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und dank der BAFA-Förderung bares Geld sparen.

 

Fördersätze ab 15. August 2012 noch attraktiver
Ab dem 15. August 2012 sind die Zuschüsse für Solaranlagen (thermisch), Biomasseanlagen und Wärmepumpen in 1- und 2-Familienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden deutlich erhöht worden.

 

Förderung von Biomasseanlagen 

Allgemeines 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert folgende Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse in Bestandsgebäuden:

  • Kessel zur Verfeuerung von Holzpellets und Holzhackschnitzeln
  • Holzpelletöfen mit Wassertasche
  • Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzpellets bzw. Holzhackschnitzeln und Scheitholz
  • besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

    Pelletöfen (Warmluftgeräte) sind nicht förderfähig.

 

Hinweise zur Antragstellung 

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Anlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt.
Die vorgesehenen Förderbeträge können Sie der Übersicht zur Basis-, Bonus- und Innovationsförderung entnehmen.

Je nach Antragsteller sind unterschiedliche Kriterien der Antragstellung zu beachten:

  1. Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine) 

    Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage beim BAFA einzureichen (Ausschlussfrist). Förderbar sind Vorhaben, die ab dem 01. Januar 2009 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertig gestellt sind.

    Folgende Unterlagen sind einzureichen:
    Der Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular),
    die Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular),
    die vollständige Rechnung – adressiert an den Antragsteller/die Antragstellerin – in Kopie

    Wenn zusätzlich eine Bonusförderung beantragt wird, müssen weitere Nachweise eingereicht werden (siehe Rubrik „Bonusförderung“).

  2. Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), Contractoren, KMU, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau 

    Alle Anträge von Unternehmen auf Investitionszuschüsse des BAFA sind bereits vor Vorhabensbeginn zu stellen. Gleiches gilt für Anlagen, die im Zuge der freiberuflichen Tätigkeit genutzt werden (z. B. für die Warmwasserbereitung und Raumheizungsunterstützung von Kanzlei- oder Praxisräumen). Als Vorhabensbeginn zählt der Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages sowie die Auftragsvergabe. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn.

    Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides ist die Anlage innerhalb von 9 Monaten in Betrieb zu nehmen.

    Beachten Sie bitte:
    Für die vorgenannten Antragsteller (Punkt 1 und 2) stehen unterschiedliche Antragsformulare zur Verfügung
    Um Ihnen das Ausfüllen des Antrags zu erleichtern, gibt es zu jedem Antrag eine sogenannte Checkliste
    Die Antragsunterlagen müssen vollständig ausgefüllt dem BAFA vorliegen. Nur dann kann über die Gewährung des Zuschusses entschieden werden.
    Die eingereichten Unterlagen können nicht zurückgesendet werden.

 

Hinweise zu den Fördervoraussetzungen


1. Basisförderung von Biomasseanlagen

Im Rahmen der Basisförderung förderfähig sind Anlagen zur Verbrennung von fester Biomasse für die thermische Nutzung, die die folgenden allgemeinen Voraussetzungen erfüllen:
Die Anlagen müssen der Bereitstellung des Wärmebedarfs eines Gebäudes dienen, für das bereits vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde und das bereits vor dem 1. Januar 2009 über ein Heizungssystem verfügte (Gebäudebestand).
Die Durchführung des hydraulischen Abgleichs ist in der Fachunternehmererklärung zu bestätigen. Der hydraulische Abgleich kann zum Beispiel nach der Fachregel „Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand“ des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVHSK) durchgeführt werden.
Fördervoraussetzung ist zudem, dass mindestens eine Umwälzpumpe im Heizungssystem die Effizienz-Anforderungen entsprechend der Effizienzklasse A erfüllt oder den Energieeffizienzindex EEI gemäß Ökodesignrichtlinie von 0,27 einhält. Dies ist durch Vorlage der Rechnung (in Kopie) nachzuweisen. Der Hersteller und die Typbezeichnung müssen aus der Rechnung hervorgehen. Eine Liste der (separaten sowie integrierten) Umwälzpumpen steht rechts nebenstehend im Bereich „Downloads“ zur Verfügung. Ausgenommen von dieser Regelung sind Pelletöfen mit Wassertasche.
a. Automatisch beschickte Biomasseanlagen von 5 kW bis 100 kW Nennwärmeleistung zur Verfeuerung von Holzpellets

Die Förderung von automatisch beschickten Anlagen mit Leistungs- und Feuerungsregelung sowie automatischer Zündung zur Verfeuerung von Holzpellets mit einer installierten Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW beträgt 36 Euro je kW errichteter installierter Nennwärmeleistung.

Dabei gelten die folgenden Mindestförderbeträge:
für Pelletöfen mit Wassertasche: 1.400 Euro
für Pelletkessel: 2.400 Euro
für Pelletkessel mit neu errichtetem Pufferspeicher und mit einem Speichervolumen von mindestens 30 l / kW: 2.900 Euro.


Zu den förderfähigen Pelletkesseln gehören auch Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzpellets und Scheitholz. Kombinationskessel müssen über ein Mindest-Pufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung für den handbeschickten Teil der Anlage verfügen.
b. Automatisch beschickte Biomasseanlagen von 5 kW bis 100 kW Nennwärmeleistung zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln

Die Förderung beträgt pauschal 1.400 Euro je Anlage. Förderfähig sind nur Anlagen, die über ein Mindestspeichervolumen von 30 l/kW verfügen.

Zu den förderfähigen Holzhackschnitzelanlagen gehören auch Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln und Scheitholz. Kombinationskessel müssen über ein Mindest-Pufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung für den handbeschickten Teil der Anlage verfügen.
c. Handbeschickte Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW

Förderfähig sind nur besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel (staubförmige Emissionen: 15 mg /m³), die über ein Mindestpufferspeichervolumen von 55 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung verfügen. Die Förderung beträgt pauschal 1.400 Euro je Anlage.
2. Bonusförderungen

Besonders innovative oder effiziente Anwendungen von Biomasseanlagen können zusätzlich zur oben genannten Basisförderung mit den folgenden Bonus-Förderungen bezuschusst werden:
Regenerativer Kombinationsbonus

Zusätzlich zu der Basisförderung für die Errichtung einer förderfähigen Biomasseanlage kann ein Bonus gewährt werden, sofern gleichzeitig eine förderfähige Solaranlage für Raumheizung und Warmwasserbereitung oder eine Solaranlage für die reine Warmwasserbereitung errichtet wird (Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Bonusförderung).
Effizienzbonus

Der Effizienzbonus kann zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden, wenn die förderfähige Biomasseanlage einem besonders effizient gedämmten Wohngebäude dient. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik „Bonusförderung“.
3. Innovationsförderung

Erläuterungen zu den besonderen Fördertatbeständen sind unter der Rubrik „Innovationsförderung“ aufgeführt.

Hinweise zum BAFA-Förderantrag 
 
Alle Informationen, die genauen Richtlinien, Formulare etc. für die Förderung durch die BAFA finden Sie im Internet unter

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/biomasse/index.html


Dort können Sie (am rechten Rand) eine Übersichtstabelle der verschiedenen Fördermöglichkeiten aufrufen.
Ebenso finden Sie dort die Förderampel, die stets Auskunft darüber erteilt, welcher Prozentsatz der Fördermitteln noch zur Verfügung steht.

Das Antrag auf Basisförderung einer Anlage zur Verbrennung von fester Biomasse können Sie direkt downloaden unter:

Antrag auf Förderung einer Anlage zur Verfeuerung fester Biomasse
(pdf 189 KByte) 
Für Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände

Antrag auf Förderung einer Anlage zur Verfeuerung fester Biomasse (pdf 168 KByte)
Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Contractoren, für freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft und Gartenbau

Übersicht Basis-, Bonus- und Innovationsförderung MAP – Förderbereich Biomasse (pdf 31 KByte)

sowie eine Liste der förderfähigen automatisch beschickten Biomasseanlagen.

Wichtiger Hinweis zur Fachunternehmererklärung:

In den Antragsformularen der BAFA ist seit letztem Jahr eine Fachunternehmererklärung enthalten, die vor allem bei Kunden, die ihre Anlage selbst installieren möchten, zu Verwirrung geführt hat.

Uns wurde von der BAFA mitgeteilt, dass Eigenistallationen zulässig und ebenso förderfähig sind.
Ausnahmen stellen lediglich Anträge auf Bonusförderung dar, für die Fachunternehmererklärungen meist unerlässlich sind.

Im Fall der Eigenmontage von Biomasseanlagen ist im Rahmen der Antragstellung von der Fachunternehmererklärung nur Seite 4 auszufüllen und die Frage nach Eigenistallation mit "ja" zu beantworten.

 

Förderfähige Produkte aus in unserem Shop:

 

Pelletkaminöfen wasserführend

Ecoidro_0020_gesamt.jpg   Charme_0020_gesamt.jpg   Karma_0020_gesamt.jpg    
ECOIDRO                                                                                                                      CHARME                                                                   KARMA                 

 

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DUCHESSA IDRO STEEL                         DUCHESSA IDRO                              LUCREZIA IDRO                            LUCREZIA IDRO STEEL          FEELING

 

Pelletheizkessel:

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LP14                     LP20                     TP30                                       TC30                                   PE 20